Jörg war gerade neun Jahre alt, als seine Eltern ihm eine Gitarre schenkten. Die ersten musikalischen Versuche erfolgten im Jazz, die Vorbilder waren Django Reinhardt und Charlie Christian. Später ging es über den Skiffle zum Blues. Außerdem beschäftigte sich Jörg mit weiteren Saiteninstrumenten (u.a. Bass, Banjo, Resonator und Mandoline) - und dem Gesang. In den 1980ern komponierte und publizierte er Blues mit deutschen Texten, darunter waren Titel wie "Schicky Micky Boogie" und "Keiner liebt mich, weil ich so dumm und hässlich bin".

Anschließend spielte Jörg in unterschiedlichen Formationen. Er begleitete Louisiana Red und Joan Orleansarbeitete mit Smokestack Lightnin'  und Brian Parrish. Aktuell pflegt er bei Doctor Cleanhead die Roots-Musik vom Mississippi: Blues, Gospel und Mardi Gras. Mit Dad Horse Ottn betreibt er ein Projekt, das sich auf "gut abgehangenem Blues aus der östlichen Vorstadt" fokussiert hat: